MINISTERIN WIEDER UNTER DRUCK

Nachdem Landwirtschaftsministerin Christina Schulze-Föcking die Stabsstelle zur Bekämpfung von Umweltkriminalität abgeschafft hat, stellt sich jetzt heraus: Zuletzt wurde dort der Verdacht auf Tierquälerei auf dem Hof der Familie Schulze-Föcking untersucht. Die Opposition im Landtag vermutet einen Zusammenhang.

MINISTERIN WIEDER UNTER DRUCK (Foto: SAT.1 NRW)

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MINISTERIN WIEDER UNTER DRUCK

Nachdem Landwirtschaftsministerin Christina Schulze-Föcking die Stabsstelle zur Bekämpfung von Umweltkriminalität abgeschafft hat, stellt sich jetzt heraus: Zuletzt wurde dort der Verdacht auf Tierquälerei auf dem Hof der Familie Schulze-Föcking untersucht. Die Opposition im Landtag vermutet einen Zusammenhang. SPD Chef Michael Groschek fordert Aufklärung:

„ Der Ministerpräsident muss reinen Tisch im blutigen Schweinestall der Ministerin machen…“

Das Umweltministerium erklärt heute telefonisch: Der Plan zur Neuorganisation der Bekämpfung von Umweltkriminalität sei schon eingeleitet worden, bevor die Vorfälle rund um den Hof Schulze-Föcking bekannt wurden.

Die Staatsanwaltschaft leitete wegen des Verdachts auf Tierquälerei im Sommer 2017 – auch keine Ermittlungen gegen die Ministerin ein.

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 18.04.2018 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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