Themen-Überblick: Gesellschaft und Soziales

Taschengeld-Ausstellung für Kinder (Foto: SAT.1 NRW)

Taschengeld-Ausstellung für Kinder

Wie viel Taschengeld gebe ich meinem Kind eigentlich und wann? Wir haben mit einem Taschengeld-Experten gesprochen und waren mit einer vierköpfigen Familie in Duisburg in einem Geldmuseum. Denn da sollen Kinder lernen mit Geld besser umzugehen. Ob das was bringt? Und auch sie können mit ihren Kindern ins Geldmuseum. Das findet im Explorado in Duisburg statt. weiter…
Taschengeld: Wofür und wie viel? (Foto: SAT.1 NRW)

Taschengeld: Wofür und wie viel?

Duisburg, Wofür geben unsere Kinder denn überhaupt ihr Taschengeld aus? Einfach die Bildergalerie durchklicken und es herausfinden. Die Prozentzahl zeigt an, wie viele der 6- bis 19-Jährigen 2016 für was ihr Taschengeld ausgegeben haben! weiter…

Obdachlos für eine Nacht (Foto: SAT.1 NRW)

Obdachlos für eine Nacht

Köln, Bei -7 Grad schlafen Obdachlose in Köln auf der Straße. Wir wollten wissen: Wie hart ist das und was machen die Menschen vor allem im Winter durch? Unser Reporter hat eine Nacht auf der Straße verbracht. weiter…

Obdachloser bekommt neues Heim

Bad Sassendorf, Gefühlt leben immer mehr Menschen auf der Straße. Hier in Dortmund spiegeln jetzt auch die Zahlen deutlich dieses Problem wieder – es gibt 43 Prozent mehr Obdachlose als noch vor 6 Jahren. Wirklich erschreckend. Uns hat auf Facebook eine Zuschauernachricht erreicht, mit einer wirklich einzigartigen Geschichte. In Bad Sassendorf hat eine Familie einen Obdachlosen zu sich nach Hause geholt. weiter…

Keine Heizung

Hagen (Westfalen), 12 Grad im Wohnzimmer – und das mitten im Januar. Die Wohnung von Andreas Otto aus Hagen ist eiskalt. Die Heizung funktioniert seit Ende Dezember gar nicht mehr. Der Vermieter ist für die Heizung zuständig, kümmert sich aber bis jetzt überhaupt nicht um das Problem. Der Vermieter ist überhaupt nicht einsichtig und rät Herrn Otto sich schnell eine andere Bleibe zu suchen. Doch eine entsprechende Wohnung in Hagen zu finden ist nicht so leicht. weiter…

Mehr los bei NRWs Tafeln

Essen, Ruhr, Immer mehr Menschen bei uns in NRW holen sich ihre Lebensmittel von einer Tafel. Die Zahl ist im letzten Jahr um ein Drittel gestiegen, heißt es heute vom Landesverband der Tafeln in Essen. Die Flüchtlinge machen dabei gar nicht den größten Teil aus. Unter den Bedürftigen sind vor allem Alleinerziehende, Senioren und Aufstocker, die nur ein geringes Gehalt bekommen. Trotz Mindestlohn können sich immer mehr Menschen es sich nicht leisten, regelmäßig in einem normalen Supermarkt einzukaufen. In NRW gibt es 170 Tafeln – die sich ausschließlich über Spenden finanzieren. weiter…

Wie ticken wir?

Wie sieht eigentlich die Lebenssituation der Menschen bei uns in NRW aus? Das will der Landesbetrieb Information und Technik herausfinden, mit einer kleinen Volkszählung — der sogenannte Mikrozensus: 76.000 Haushalte bekommen diesen Fragebogen mit insgesamt 214 Fragen. Die Befragungen starten Morgen. weiter…

Decke kracht in Kinderzimmer

Dortmund, Bei Familie Martinovic aus Dortmund sitzt der Schock noch tief – an Heilig Abend stürtzt im Kinderzimmer die Decke runter. Und das Schlimme: Es sieht noch immer so aus – nichts hat sich seit dem getan. weiter…

Arbeitslosenzahlen

Düsseldorf, Die Schlangen in den Job-Centern in NRW werden kürzer: Im letzten Jahr gab es bei uns im Land so wenig Arbeitslose wie seit 23 Jahren nicht mehr. Und der Trend ist stabil. Auch Fachkräfte sind derzeit sehr gefragt. Die Arbeitsagentur NRW ist zufrieden mit der Bilanz: Im November waren rund 695.000 Menschen arbeitslos – im Dezember gab es nur einen leichten Anstieg. Die meisten Arbeitslosen gibt es im Ruhrgebiet, die wenigsten im Münsterland. 2017 werden allerdings auch deutlich mehr Flüchtlinge über die Integrations Points auf den Arbeitsmarkt drängen. weiter…

Tarif für Friseure

Düsseldorf, Dieser Beruf gehört zu den am schlechtesten bezahlten in Deutschland – damit sich das ändert, hat NRW jetzt immerhin die ausgehandelten Tarifverträge für das Friseurhandwerk für allgemeinverbindlich erklärt. Das hat das Arbeitsministerium heute mitgeteilt. 45.000 Beschäftigte profitieren davon. Ab heute gilt: Friseure bekommen neun Euro die Stunde – das sind rund 1539 Euro pro Monat. Vorher galt der gesetzliche Mindestlohn. Mit einer abgeschlossenen Meisterprüfung können die Haarstylisten ab heute monatlich 2341 Euro verdienen. weiter…