Themen-Überblick: Gesundheit

Telenotarzt startet in Bonn (Foto: SAT.1 NRW)

Telenotarzt startet in Bonn

Jede Sekunde zählt, besonders bei Unfällen. Um Patienten vor Ort schnellstmöglich zu unterstützen, setzen Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis auf den Telenotarzt. Dieser sitzt in der Zentrale und wird direkt mit dem Krankenwagen verbunden. In NRW haben sich verschiedene Kreise und Städte zusammengeschlossen, um die Notarztversorgung zu verbessern. Bis 2025 soll das Telenotarzt-System flächendeckend einsatzbereit sein. weiter…
Das E-Rezept ist da (Foto: SAT.1 NRW)

Das E-Rezept ist da

Joachim Wittmann erlebte heute beim Arztbesuch eine Veränderung: Sein Rezept für Langzeitmedikamente erhielt er nicht auf Papier, sondern als E-Rezept, gespeichert in einer Cloud und abrufbar über seine Gesundheitskarte in der Apotheke. weiter…

Apotheker gehen auf die Barrikaden 

Viele Apotheken und Arztpraxen bleiben geschlossen. Wer ein Rezept einlösen will, stand heute möglicherweise vor einer verschlossenen Apotheke, wer mit einer Grippe zum Arzt wollte, könnte vor einer geschlossen Arztpraxis gestanden haben. Mit dieser Protestaktion wollen Ärzte und Apotheker mehr Druck machen, unter Anderem für ihrer Forderung nach höherer Vergütung. Außerdem würden sie In der ambulanten Gesundheitsversorgung Missstände sehen. weiter…

NRW Ministerpräsident spendet Blut

Fast jeder zweite Bewohner in Nordrhein-Westfalen hat bereits mindestens einmal im Leben Blut gespendet, was eine erfreuliche Zahl ist. Dennoch bleibt der Bedarf an Blutkonserven groß, da sie Leben retten können. Das Deutsche Rote Kreuz gibt an, dass mit einer einzigen Blutspende bis zu drei Leben gerettet werden können. Heute hat sich Ministerpräsident Hendrik Wüst in Münster an der Universitätsklinik selbst als Blutspender betätigt. weiter…

Laumann will Organspende reformieren

NRWs Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will für NRW eine Widerspruchslösung für die Organspende durchsetzen. Das bedeutet: Menschen müssen zu Lebzeiten konkret einer Organspende widersprechen. Machen sie das nicht, gelten sie nach einem Hirntod als potenzielle Organspender. Von der Deutschen Stiftung Patientenschutz gibt es bereits Kritik. Es heißt Laumann tue zu wenig, um die Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende zu stärken. weiter…