Essen, Ruhr, In Essen gilt seit Jahresbeginn ein Mindesttarif für Mietwagenanbieter. Die Preise dürfen nur noch begrenzt unter dem Taxitarif liegen. Hintergrund sind Proteste von Taxiunternehmern und ein Ratsbeschluss. Doch heute zeigt sich: Uber hält sich offensichtlich noch nicht an die neuen Regeln. weiter…
Essen, Ruhr, Ein Notruf kann bald teuer werden: In Essen sollten Patienten ab Januar eigentlich bis zu 267 Euro für Fehlfahrten zahlen – also auch, wenn ein Notfall vorliegt. Nach Kritik aus der Politik und Sorge bei Rettungskräften ruderte die Stadt heute zurück. Der Eigenanteil wird vorerst nicht eingeführt. Trotzdem: Die Debatte über eine bundesweite Lösung läuft weiter – und der Streit um die Kosten bleibt. weiter…
Essen, Ruhr, In Essen rücken täglich Mülljäger aus, um illegal abgestellten Sperrmüll zu beseitigen – bis zu zehn Tonnen pro Tag. Viele Bürger stellen ihre Sofas einfach auf den Gehweg. Die Entsorgungsbetriebe fordern mehr Bewusstsein: „Das Gefühl fehlt, dass das falsch ist.“ Täter zu überführen, bleibt fast unmöglich. weiter…
Essen, Ruhr, In Essen trafen Bürger und Beamte beim Projekt „NRW zeigt Respekt!“ aufeinander – ohne Blaulicht, dafür mit Gesprächen auf Augenhöhe. Auch Innenminister Herbert Reul war dabei. Ziel der Aktion: mehr Vertrauen und Wertschätzung für Einsatzkräfte. weiter…
Essen, Ruhr, Der Heinsberger Willi Corsten sammelt auf dem Fahrrad Spenden für das Elternhaus krebskranker Kinder an der Uniklinik Essen. Pro gefahrenem Kilometer gibt es zehn Cent für die Initiative. Sein Wunsch: Unterstützer, damit die Aktion auch über Weihnachten hinaus weitergeht.
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Essen, Ruhr, In Essen organisiert Stephan Scheer mit „Bulldog for Kids“ eine Lichterfahrt mit rund 80 geschmückten Treckern für den schwerbehinderten 5-jährigen Mika. Ziel: Aufmerksamkeit und Hilfe für teure Therapien, die oft nicht von Krankenkassen bezahlt werden. Die Aktion sammelt 9.000 Euro und sorgt bei Familie und Mika selbst für Gänsehaut. weiter…
Essen, Ruhr, Im Mordprozess um die getötete Charlyn aus Essen ist heute das Urteil gefallen. Die 44-jährige Angeklagte, die Ex-Frau des Partners der Getöteten, wurde wegen heimtückischen Mordes schuldig gesprochen. Sie hatte Charlyn im Januar beim Gassigehen mit ihrem Hund angegriffen und getötet. Das Gericht verurteilte sie zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.
Der Fall hatte weit über NRW hinaus für Aufsehen gesorgt – auch, weil die Tat auf offener Straße geschah und sich die Angehörigen, darunter Charlyns Schwester Jenni, seit Prozessbeginn unermüdlich für Aufklärung eingesetzt hatten. Das Urteil bringt zwar rechtliche Klarheit, doch für die Familie bleibt ein tiefer Verlust. Die Richter sprachen in ihrer Begründung von einer Tat aus Eifersucht und Hass – ein Mord, der in seiner Brutalität fassungslos mache. weiter…
Essen, Ruhr, In vielen Städten erstrahlen die Straßen derzeit im weihnachtlichen Glanz. Doch die festliche Beleuchtung hat ihren Preis. Steigende Energie- und Materialkosten belasten Kommunen, Händler und Initiativen gleichermaßen. Mancherorts wird bereits der Stecker gezogen oder die Beleuchtungsdauer verkürzt, um Strom zu sparen. Die Entscheidung, wie viel Licht sich eine Stadt leisten kann, fällt unterschiedlich aus. Während große Städte in NRW auf effiziente LED-Technik setzen, verzichten kleinere Gemeinden teilweise ganz auf großflächige Illumination. weiter…