Wuppertal

Erwürgt mit bloßen Händen (Foto: SAT.1 NRW)

Erwürgt mit bloßen Händen

Wuppertal, Obwohl er wusste, dass das Kind regelmäßig Nahrung brauchte, überließ er den Säugling seinem Schicksal – sagte heute der Staatsanwalt im Landgericht Wuppertal. Austin E. ist angeklagt. Der Nigerianer soll eine 21-Jährige mit bloßen Händen erwürgt haben. Dann ließ er das Baby in der Wohnung alleine zurück. Nachbarn hörten die kläglichen Rufe des Babys – holten die Polizei. Austin E. droht jetzt lebenslange Haft. weiter…

Gift im Nutella (Foto: SAT.1 NRW)

Gift im Nutella

Dortmund, Wuppertal, Drei Gangster haben offenbar im letzten Jahr Nutella zwie Supermärkten in Wuppertal und Dortmund vergiftet – mit Pflanzenschutzmittel. Jetzt wurden die 43 und 46 Jahre alten Männer gefasst. Mehrere Millionen Euro forderten die Erpresser – und wollten ihre Beute in der Internet-Währung Bitcoins. Die werden virtuell gezahlt, es gibt keine Übergabe und Bitcoins sind nicht zurückzuverfolgen. Es wurde aber nicht an die Nutella-Erpresser gezahlt. Einzelheiten zum dem Fall soll es in den nächsten Tagen geben, weil es noch Komplizen geben könnte weiter…

Rote Pandas in Wuppertal (Foto: SAT.1 NRW)

Rote Pandas in Wuppertal

Wuppertal, In Wuppertal sind ab jetzt rote Pandas zu Hause. In freier Wildbahn sind die Tiere vom Aussterben bedroht. Ambu und Uma heißen die zwei Pandas und sind heute echt neugierig. Normalerweise – sollte man aber nicht zu nah in die roten Pandas ran, weil es Raubtiere sind. Im Moment leben die roten Pandas noch in einem Ersatzgehege – ein Brandneues extra für die zwei Neuzugänge wird bald gebaut. Wenn das Gehege fertig ist, wird eines der beiden Weibchen gegen ein Männchen getauscht. Der Zoo wünscht sich nämlich kleine rote Pandababys. weiter…

AfD-Polizist soll Merkel beleidigt haben (Foto: SAT.1 NRW)

AfD-Polizist soll Merkel beleidigt haben

Wuppertal, Merkel sei „wahnsinnig“ und „kriminell“ – das zumindest soll der AfD-Anhänger Dietmar Gedig bei der Landeswahlversammlung am Samstag in Euskirchen gesagt haben. Hinzu kommt: Gedig ist Polizist in Wuppertal – jetzt stellt sich die Frage: Darf ein Beamter so was sagen? weiter…

Totschläger verurteilt (Foto: SAT.1 NRW)

Totschläger verurteilt

Wuppertal, Justin L. muss für zusätzliche neun Jahre und zehn Monate in den Knast. Das Landgericht Wuppertal hat den 19-Jährigen heute wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe verurteilt. Im Mai hatte er einen Mithäftling in der JVA Wuppertal erwürgt. Die beiden hatten sich wegen Spielschulden gestritten. 40 Euro hätte Justin L. seinem Mithäftling zahlen müssen. Mit der Haftstrafe bleibt das Gericht nur knapp unter der möglichen Höchststrafe von zehn Jahren. weiter…

Reichsbürger auch in NRW (Foto: SAT.1 NRW)

Reichsbürger auch in NRW

Wuppertal, Dieses Waffenarsenal gehört nicht einer Spezialeinheit oder der Bundeswehr: Diese ganzen Waffen wurden bei zwei Reichsbürgern in Wuppertal sichergestellt. Heute hat Innenminister Ralf Jäger auf FDP Anfrage Zahlen zu Reichsbürgern bei uns in NRW vorgelegt: Es geht um ca. 200 bis 300 Reichsbürger, genau weiß es niemand. Einige gründeten einen Pseudostaat namens Germanitien. Bei 67 Straftaten in den letzten vier Jahren kommen Reichsbürger als Täter in Frage. Ihre Ideologie: Sie glauben an das Fortbestehen des Deutschen Reiches aus den 30er Jahren. Sie erkennen die Bundesrepublik nicht an. weiter…

JVA-Mordprozess (Foto: SAT.1 NRW)

JVA-Mordprozess

Wuppertal, Justin L. steht seit heute wegen Totschlag vor dem Landgericht Wuppertal. Der 19-jährige saß als Häftling in der JVA Wuppertal ein, wegen Einbruch und Brandstiftung. Am 4. Mai soll er dann einen 20-jährigen Mithäftling erwürgt haben. Justin L. gab die Tat heute zu: Wenn mich jemand aufregt, flippe ich aus – sagte er dem Richter. Angeblich ging es um 40 Euro Schulden beim Kartenspielen. Tote in unseren Gefängnissen in NRW gibt es immer wieder. Im Juni prügelten sich drei Gefangene in Duisburg. Ein 39-Jähriger hat die Schlägerei nicht überlebt. Dazu gibt es immer wieder Selbstmorde – Nach dem Vorfall in der JVA Wuppertal – der jetzt vor Gericht verhandelt wird, sagte uns Justizminister Thomas Kutschaty, er halte Konsequenzen für nicht nötig. Man könne Gefangene nicht 24 Stunden bewachen. weiter…