Warnstreik an Schulen: Lehrkräfte fordern mehr Geld
In NRW haben angestellte Lehrkräfte, Erzieherinnen und Schulsozialarbeiter mit einem Warnstreik auf ihre Situation aufmerksam gemacht. Sie fordern sieben Prozent mehr Gehalt oder mindestens 300 Euro monatlich, um die Ungleichbehandlung gegenüber verbeamteten Kollegen zu beenden. Rund 49.000 Beschäftigte wären betroffen, die Kosten sorgen für Diskussionen bei Politik und Arbeitgebern. Eine Einigung gibt es noch nicht – Mitte Februar geht der Tarifstreit in die nächste Runde.

Bild: SAT.1 NRW,