Korruptionsverdacht in Bielefeld weitet sich aus
Im Bielefelder Ausländeramt wird inzwischen in 26 Fällen ermittelt. Mindestens ein Mitarbeiter soll gegen Schmiergeld Aufenthaltsgenehmigungen erteilt haben. Pro Fall sollen 4.000 Euro geflossen sein. Vier Personen stehen unter Verdacht, darunter zwei städtische Mitarbeiter und ein Dolmetscher. Sie bestreiten die Vorwürfe. Die Stadt hatte den Fall selbst angezeigt.

Bild: SAT.1 NRW,