Hologramme gegen das Vergessen – Zeitzeugen sprechen weiter
Auf dem Gelände der Zeche Zollverein können Besucher Holocaust-Überlebenden als lebensgroße Hologramme begegnen und ihnen Fragen stellen.
Möglich macht das das Projekt HOLO-VOICES, das heute am internationalen Holocaust-Gedenktag von NRW-Kulturministerin Ina Brandes eröffnet wurde. Künstliche Intelligenz verbindet echte Fragen mit originalen Antworten der Zeitzeugen, ohne Inhalte zu verändern. So bleiben ihre Geschichten lebendig, als Mahnung gegen Antisemitismus und Rassismus. Die Botschaft ist klar: Nie wieder ist jetzt.

Bild: SAT.1 NRW,