Panik verhindern!? Sporthochschule Köln testet Verhalten in dichten Menschenmengen
Mit einem realitätsnahen Experiment untersucht die Deutsche Sporthochschule Köln, wie sich Menschen in extrem dichten Menschenmengen bewegen und ab wann es gefährlich wird. Freiwillige Teilnehmer erleben kontrolliert Enge, Stillstand und Druck. Dabei werden Faktoren wie Alter, Größe oder Erschöpfung verglichen. Ziel ist es, kritische Situationen frühzeitig zu erkennen, bevor aus Gedränge Panik entsteht. Die Forschung knüpft an frühere Versuche aus dem Jahr 2013 an und soll helfen, Großveranstaltungen, Konzerte oder Evakuierungen sicherer zu machen. Denn wenn Menschenmengen kippen, kann das tödliche Folgen haben.

Bild: SAT.1 NRW,