Nach spektakulärem Bankraub: Schließfachkunden können nun Angaben zu Inhalten bei der Polizei machen
Nach dem Schließfach-Einbruch in Gelsenkirchen mit über 3.000 betroffenen Fächern sind die Täter weiter unbekannt. Erst jetzt beginnt die Befragung der Opfer. Über 600 Betroffene kamen zusammen, viele sind wütend und verzweifelt. Anwalt Daniel Kuhlmann will die Sparkasse wegen möglicher Sicherheitsmängel unter Druck setzen. Betroffene berichten von verlorenem Schmuck, Gold und hohen Geldbeträgen. Wie die Täter hunderte Schließfächer unbemerkt öffnen konnten, ist weiter ungeklärt. Die juristische Aufarbeitung hat gerade erst begonnen.

Bild: SAT.1 NRW,