Was hat sich 10 Jahre nach Kyrill getan?

Zehn Jahre ist einer der gewaltigsten Orkane jetzt her – heute hat NRW Umweltminister Johannes Remmel Bilanz gezogen. Was hat sich in den betroffenen Regionen getan und wie konnte man sich von dem Orkan erholen?

Was hat sich 10 Jahre nach Kyrill getan? (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Neuenrade – das Zentrum des Orkans – vor zehn Jahren schlägt Kuyrill hier mit aller Macht zu. Zehn Jahre später hat sich der Wald immer noch nicht erholt. Eckhard Ross verliert 500.000 Bäume seines Waldes – der Schaden: rund 200.000 Euro.

Kyrill legt ganz NRW lahm. Menschen müssen an Bahnhöfen übernachten – Häuser werden abgedeckt. Der Sturm fordert elf Todesopfer- sechs davon alleine in NRW.

Heute schaut sich NRW-Umweltminister Remmel die von Kyrill betroffenen Sturmflächen an. Er selber musste damals in einem kleinen Hotel ohne Strom Schutz suchen

Rund 50.000 Hektar aller Bäume in NRW werden durch Kyrill zerstört. Ein Schaden am Wald von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Ein Schaden, der nur mit Hilfe von Landes- und EU Geldern behoben werden konnte.

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 10.01.2017 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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