Kein Datenschutz für Flüchtlinge

Die Bundesregierung hat Maßnahmen für eine konsequentere Abschiebepraxis beschlossen. Die Abschiebehaft für sogenannte Gefährder wird ausgeweitet. Und wer falsche Angaben über seine Identität oder Staatsangehörigkeit macht, muss mit härteren Sanktionen rechnen. Ein Punkt ist aber umstritten. Das Auswerten mancher Handys von Asylbewerbern, um im Zweifel die Identität klären zu können.

Kein Datenschutz für Flüchtlinge (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 22.02.2017 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

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