Haan: Säureanschlag auf Innogy-Manager

Seit dem Säureangriff auf den Innogy-Manager Bernhard Günther, liegt dieser weiterhin in der Klinik. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Wir haben alle Einzelheiten für Sie zusammengefasst.

Haan: Säureanschlag auf Innogy-Manager (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

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Bernhard Günther, 51, Finanzvorstand der RWE-Tochter Innogy. Einer der Köpfe des Börsenunternehmens aus Essen. Gestern will er Brötchen holen und wird hier – 300 Meter von seinem Haus in Haan von zwei Unbekannten überfallen. Sie drücken ihn auf den Boden und übergießen ihn mit Säure. Er schwebt zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Bangt nun um sein Augenlicht.

Die Polizei findet heute am Tatort einen schwarzen Handschuh und hofft, mit DNA Spuren die Täter – im Alter zwischen 20 und 30 mit südländischem Aussehen – fassen zu können.

„Wir bitten Haaner Bürger und Leute, die gestern um 9 Uhr im park unterwegs waren, sich bei der Polizei zu melden. Jeder noch so kleiner Hinweis kann uns weiter helfen.“, sagt Susanna Heusgen von der Polizei.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes. Das Unternehmen Innogy wollte sich heute nicht zur Attacke auf ihren Mitarbeiter äußern.

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 05.03.2018 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

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