Jagdhund reißt 17 Kleintiere

Jetzt sind in der Pflegestation nur noch drei Kaninchen

In die Kleintierpflegestelle von Hildegard Figge bricht ein Jagdhund ein und tötet 7 Kaninchen und 10 Meerschweinchen. Die Solingerin ist geschockt!

 Mehr dazu heute um 17:30 in SAT.1 NRW!
Jagdhund reißt 17 Kleintiere (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

In der Pflegestelle werden herrenlosen Tiere bis sie vermittelt werden können, versorgt. Nun sind bis auf drei Kaninchen alle tot. Zum Hintergrund: In Solingen gibt es kein Tierheim. Deswegen werden alle Tiere vom Verein „Tiere in Not“ an private Leute gegeben, wie eben Frau Figge. Diese betreuen die Tiere dann, bis sie vermittelt werden.

Der Jäger und Hundehalter hat bereits Schadenersatz zugesichert. Der Polizei ist der Jäger bzw. der Hund schon mal aufgefallen. Für den Hund ist jetzt das Veterinäramt der Stadt Solingen zuständig. Das sagt: „Generell überprüfen in solchen Fällen Amtsveterinäre die Haltung, versuchen zu klären, welche Ursachen liegen für das Verhalten vor. Bei Beanstandungen kann es eine Beratung geben oder auch Auflagen, wie Maulkorb oder Leine.“

Schlagwörter: Betreuung, Hund, Jagdhund, Kaninchen, Kleintiergehege, Meerschweinchen, Obhut, Pflege, Pflegetier, Pflegetierhaltung, Reißen, Solingen, Tier, Tierhaltung, Tod, Veterinäramt

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 09.08.2016 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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