Angst vor Stellenstreichung

Der Essener Energiekonzern Steag will bis zu 1000 Stellen streichen – das ist etwa jede sechste Stelle im Unternehmen. Die Folgen der Energiewende machen Steag zu schaffen. Die Krise bekommen nicht nur die 3500 Beschäftigten in Deutschland zu spüren, auch die Eigentümer – die Stadtwerke der Revierkommunen Bochum, Dortmund, Duisburg, Dinslaken, Essen und Oberhausen werden keinen Gewinn machen. Derzeit werde geprüft welche Kraftwerksstandorte stillgelegt oder verkauft werden. Besonders betroffen ist NRW: Hier betreibt Steag fünf Kraftwerke. Ziel der Prüfungen sei es aber, betriebsbedingte Kündigungen möglichst zu vermeiden.

Angst vor Stellenstreichung (Foto: STEAG GmbH)

Vergessen: Das Kraftwerk Walsum.Bild: STEAG GmbH,

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 12.09.2016 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: STEAG GmbH,

Jetzt Mitreden!

Mit * gekennzeichnete Felder müssen ausgefüllt werden.

*