Wegfahrsperre für Alkoholsünder

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth schlägt eine automatische Wegfahrsperre in Autos von Alkoholsündern vor. So könnten Personen, die schon einmal mit Alkohol im Blut Auto gefahren sind und erwischt wurden, nur nüchtern Auto fahren. Denn vor der Fahrt muss gepustet werden – nur wer den Test besteht, darf dann auch fahren. Bei zu hohem Promille-Gehalt springt das Auto nicht an. So will Dobrinth die Unfälle, die durch alkoholisierte Autofahrer verursacht werden, mindern. In anderen Ländern wird diese Methode schon seit Jahren angewandt – so zum Beispiel in den USA seit 1986. In Frankreich werden die Wegfahrsperren seit einigen Jahren in Schulbussen eingebaut. Und auch in den Niederlanden wird bei Alkoholmissbrauch am Steuer für zwei Jahre eine Wegfahrsperre in den PKW eingebaut.

 Weitere Informationen heute um 17:30 in SAT.1 NRW.
Wegfahrsperre für Alkoholsünder (Foto: Youtube)

 Bild: Youtube,

Ist eine Wegfahrsperre für Alkoholsünder sinnvoll?

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrinth schlägt eine automatische Wegfahrsperre in Autos von Alkoholsündern vor, um Unfälle zu reduzieren.

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 13.09.2016 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

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