Vier Schläger rauben Kölner aus

Köln: Polizei fahndet nach vier Brutalos mit Fotos und Videos

„Aus Angst wollte ich dann weglaufen, aber sie haben mich irgendwie zu Boden geworfen.“, schildert das Opfer, das von vier brutalen Schlägern verprügelt wurde.

 Den aktuellen Stand gibt´s 17:30 Uhr in SAT.1 NRW.
Vier Schläger rauben Kölner aus (Foto: Polizei Köln)

Zwei der vier brutalo Schläger, die einen 17-Jährigen geschlagen und getreten haben soll. Bild: Polizei Köln,

Würdet ihr in so einer Situation eingreifen?

Immer wieder treten und schlagen vier brutale Schläger auf ihr 17-jähriges Opfer ein. Und niemand schreitet ein!

Wer kennt diese Männer? Die Polizei Köln sucht mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach vier flüchtigen Räubern. Bereits am 12. November haben diese einen 17-Jährigen nach einer Karnevalsfeier in Köln-Nippes am Bahnsteig überfallen. Besonders schlimm: Während der 17-Jährige geschlagen und getreten wurde, hielten sich noch mehrere Passanten auf dem Bahnsteig auf. Warum hat keiner eingegriffen oder Hilfe geholt?

Gegen 00.30 Uhr sollen die Täter das Opfer an der Bahnhaltestelle Geldernstraße/Parkgürtel angesprochen und nach Zigaretten gefragt haben. Danach geriet die Situation außer Kontrolle. Das Opfer sagte bei der Anzeigenaufnahme: „Dieser Bitte kam ich nach und dann fragten sie mich auf einmal nach Geld und meinem Handy.“ Und weiter: „Aus Angst wollte ich dann weglaufen, aber sie haben mich irgendwie zu Boden geworfen.“

Die Gesuchten haben den 17-Jährigen mehrfach geschlagen und getreten. Sie klauten ihm sein Handy (ein weißes Samsung S4) und Bargeld. Mit ihrer Beute flüchteten sie dann in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Geschädigten soll es sich bei den Tätern um junge Männer mit Migrationshintergrund im Alter von etwa 19 Jahren gehandelt haben. Sie sprachen akzentfreies Deutsch.

Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Wer hat die Täter auf der Flucht beobachtet? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: Polizei Köln,

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