Tornadogefahr in NRW!

Klimawandel erhöht die Gefahr von extremen Wetter

Eine neue Studie der Grünen zeigt: Hitzewellen und Stürme werden immer wahrscheinlicher. Die Temperatur steigt im Schnitt um 1,5 bis 3,7 Grad.

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Tornadogefahr in NRW! (Foto: Marcel Kusch / dpa)

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Dauerregen in Nordrhein-Westfalen. Bild: Marcel Kusch / dpa,

Winterstürme, Tornados, Hitze, Überschwemmungen— das alles könnte in den kommenden Jahren in NRW deutlich zu nehmen. Das sagt zumindest eine neue Studie der Grünen-Bundestagsfraktion. Schon jetzt sei NRW Spitzenreiter in Sachen Niederschlag. In keinem anderen Bundesland regnet es so viel wie hier. Durch den Klimawandel allerdings dürfte es noch nasser werden. Die Klimaforscherin Stefanie Groll geht davon aus, dass die Gefahr von Winterstürmen und Tornados deutlich steigt. Ein zukünftiges Problem von Ruhrgebietsstädten könne Hitzestress werden. Der würde die Lebenserwartung älterer Menschen spürbar verkürzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher rechnen bis Mitte des Jahrhunderts mit einem Temperaturanstieg von 1,5 bis 3,7 Grad. Im Sommer werde es mehr und heftigere Niederschläge geben, im Winter weniger.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: Marcel Kusch / dpa,

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