Städte machen Geld mit Sex

Köln ist Spitzenreiter bei der Sex-Steuer

Die Städte in NRW haben im letzten Jahr rund 3,4 Millionen Euro durch die Sex-Steuer eingenommen.

Städte machen Geld mit Sex (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Über 3,4 Millionen Euro haben die Städte in NRW im Jahr 2014 durch die Sex-Steuer eingenommen. Allein im Revier waren es fast 1,5 Millionen Euro. Das belegen Zahlen aus dem NRW Innenministerium. Im Ruhrgebiet ist Dortmund Spitzenreiter, mit knapp 500 Tausend Euro. Das meiste Geld kann der Kämmerer in Köln verbuchen. Hier bringt das Geschäft mit der käuflichen Liebe der Stadt 1,1 Millionen Euro in die klammen Kassen.
Jede Stadt kann die Steuer individuell gestalten. Im Grundsatz läuft es so, dass jede Prostituierte pro Tag einen Betrag bezahlt, zum Beispiel in Dortmund und Duisburg in Höhe von 6 Euro.
Bordellbesitzer zahlen einen Quadratmeterpreis.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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