Sachleistungen statt Taschengeld

NRW-CDU-Chef fordert Änderungen bei Flüchtlingsaufnahme

Armin Laschet will das Taschengeld in Erstaufnahmeeinrichtungen gerne abschaffen, weil das falsche Anreize für Flüchtlinge schaffe.

 Weitere Informationen heute um 17:30 in SAT.1 NRW.
Sachleistungen statt Taschengeld (Foto: Martin Gerten / dpa)

Armin Laschet (CDU) würde das Taschengeld in Erstaufnahmeeinrichtungen gerne abschaffen wollen.Bild: Martin Gerten / dpa,

In einem Interview fordert der NRW-CDU-Chef Armin Laschet heute, dass Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen nur noch Sachleistungen erhalten sollen und kein Taschengeld mehr.
Der Westfalenpost sagte der Politiker, dass dadurch der Anreiz für offensichtlich unbegründete Asylanträge entfalle.
Geld soll es erst dann geben, wenn festgestellt worden sei, dass auch eine Perspektive zum Bleiben der Flüchtlinge bestünde. Das Taschengeld in der aktuellen Form sei ein falscher Anreiz.
Außerdem möchte Laschet alle Länder des Balkans zu sicheren Herkunftsländern erklären. Die CDU Landtagsfraktion werde dazu einen Antrag in den Landtag einbringen.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: Martin Gerten / dpa,

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