Pornodrehs für Mamas Krebstherapie

Janine aus Duisburg unterstützt ihre Mutter

Sie nennt sich „Lullu Gun“ und hat sich entschlossen, Sexfilme zu drehen. Einer der ausschlaggebenden Gründe: Die Krankheit ihrer Mutter.

 Gibt´s nicht? Doch! Mehr dazu um 17:30 Uhr in SAT.1 NRW.
Pornodrehs für Mamas Krebstherapie (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Michaela aus Duisburg hat Gebärmutterhalskrebs im Endstadium. Wahrscheinlich hat sie nicht mehr lange zu leben. Momentan ist sie zur Behandlung in der Schweiz. Denn das Medikament (Avastin), das ihr Leben verlängern soll ist in Deutschland nicht zugelassen. Zudem ist es sehr teuer, sodass die Behandlung die Familie viel Geld kostet. Unterstützung erhält Michaela Horst von ihrer Tochter Janine. Sie hat schon vor der Erkrankung der Mutter erotische Fotoaufnahmen gemacht. Ein Angebot für Pornodrehs stand im Raum. Mit der Krebsdiagnose von Mama Michaela war die Entscheidung dann getroffen und Janine hat sich dazu durchgerungen, jetzt auch Sex vor der Kamera zu haben. Seitdem nennt sie sich „Lullu Gun“. Das Geld nimmt sie, um ihre Mutter finanziell zu unterstützen. Michaela findet das nicht schlimm. Zwar hätte sie sich auch etwas Anderes für ihre Tochter gewünscht, doch auch in diesem Job steht sie voll und ganz hinter ihrer Janine.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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