„Mittellos im Mittelmeer“

Rapper Fard will uns mit seinem neuen Song die Augen öffnen

Gladbecker Fard war selbst Flüchtling und bezieht in seiner Musik Stellung zur Flüchtlingspolitik. Er stellt sich gegen Flüchtlingshetze und Gewalt.

 Die neuesten Bilder zu diesem Thema heute um 17:30 in SAT.1 NRW.
„Mittellos im Mittelmeer“ (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Er weiß wovon der er spricht. Fard, erfolgreicher Rapper aus Gladbeck war selbst Flüchtling. Er kam vor Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Jetzt hat er einen Song geschrieben, der Wachrütteln soll. „Mittellos im Mittelmeer“ soll auf das Schicksal tausender Flüchtlinge aufmerksam machen, die mit kleinen Schlauchbooten über das Mittelmeer versuchen nach Europa zu kommen. Die Bilder von hunderten Toten Flüchtlingen sind ihm sehr nahe gegangen, sagt Fard im Interview mit SAT.1 NRW. Sein Ziel: Er möchte mit seiner Musik vor allem junge Menschen erreichen. Er glaubt, das gelingt ihm besser als manchem Politiker, denn Fard spricht die Sprache der Jugend. „Mittellos im Mittelmeer“ soll Gefühle vermitteln – auch das Gefühl, dass wir nicht wegschauen dürfen.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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