Hundekot statt Ostereier

Die Ostereiersuche im Heidblümchenpark fällt aus.

Weil Hundehalter gewissenlos die Kothaufen ihrer Vierbeiner liegen lassen, fällt die traditionelle Ostereiersuche im Heidblümchenpark in Lünen in diesem Jahr aus. Die Zustände im Park seien zu ekelhaft.

 Ein echter Aufreger! Mehr dazu: 17:30 SAT.1 NRW.
Hundekot statt Ostereier (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

35€ Verwarnungsgeld für Hundehaufen, die liegengelassen werden. Bräuchte es höhere Strafen?

Die traditionelle Ostereiersuche in Heidblümchenpark Lünen fällt dieses Jahr aus, weil zu viel Hundekot im Park rumliegt.

In 18 Tagen ist Ostern. Seit zehn Jahren schon versteckt der Förderverein Heidblümchenpark zu Ostern bunte Eier im Park in Lünen, die dann von Kindern gesucht werden dürfen. Doch in diesem Jahr fällt die Eiersuche aus. Grund: zu viel Hundekot in und an den Verstecken des Parks. Das dürfte für hunderte traurige Gesichter sorgen. Normalerweise werden 500 bis 650 Eier im Heidblümchenpark versteckt. Dieses Jahr aber bleibt der Park wohl komplett leer. Die Zustände seien einfach zu ekelig und man wolle nicht, dass Kinder bei der Suche nach Ostereiern in Hundekot treten. Der Förderverein gründete sich, um den Park in Schuss zu halten. Zu den Aufgaben, die vertraglich mit der Stadt Lünen vereinbart sind, gehört es unter anderem, den Rasen zu mähen, die Zäune zu reparieren und die Sträucher zu schneiden. Um allerdings gegen Hundehalter vorzugehen fehlt den Mitgliedern die Rechtsgrundlage.

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