Hund wurde Schädel eingeschlagen

Damon wurde vermutlich Opfer eines Tierhassers

Der elfjährige Dackelmischling kam mit schweren Verletzungen nach Hause. Auch Tierärzte vermuten, dass ihm der Schädel mit Absicht zertrümmert wurde.

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 Bild: SAT.1 NRW,

Als Monia Reimann die Verletzungen bemerkte, litt Damon schon Qualen. Sein Schädel war komplett zertrümmert: Stirnhöhle, Augenhöhle und das Nasenbein waren gebrochen. In einer dreistündigen Operation konnte der elfjährige Rüde gerettet werden. Doch eine zehn Zentimeter lange Narbe zeigt noch die schweren Verletzungen.

Verletzungen hätten tödlich sein können

Monia Reimann wohnt mit Damon und ihrem Sohn Jimmy im kleinen Dorf Ilvese in Ostwestfalen. Damon war an dem Abend, als es passierte, kurz alleine draußen – wie jeden Abend. Danach legte er sich wie gewohnt in sein Körbchen. Erst am nächsten Morgen bemerkte Monia Reimann die Wunde und Damons Schmerzen. Die Knochensplitter verfehlten nur knapp das Gehirn.

Monia Reimann ist sich sicher, dass jemand mit Absicht auf ihren Damon eingeschlagen haben muss. Die Tierärztin schließt einen Unfall aber nicht aus.

Schlagwörter: Dackel, Hund, Menden, Mutwillig, Notoperation, Operation, Schädel, Schock, Tier, Tierarzt, Tierquälerei, Verletzung, Wunde

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 15.08.2016 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

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