Fünf Tage Hitze – Neun Badetote in NRW

Der Hochsommer und seine traurige Seite

38 Grad und herrlicher Sonnenschein sorgten für Hochbetrieb an Seen und Flüssen – mindestens neun Menschen starben in NRW jedoch beim Baden.

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Fünf Tage Hitze – Neun Badetote in NRW (Foto: Patrick Pleul / dpa)

Die Rekordmarken von 2003 wurden vorerst nicht geknackt. Bild: Patrick Pleul / dpa,

Für die Rettungskräfte sorgte der Hochsommer für zahlreiche Einsätze. Im ganzen Land gab es tödliche Unfälle in den Gewässern. Egal ob öffentliche Schwimmbäder, Badeseen oder Flüsse – die Gefahr schwimmt stets mit. Selbst in überwachten Badeeinrichtungen konnten schlimme Unfälle in den letzten Tagen nicht verhindert werden. Denn selbst für geübte Schwimmer lauern vielerorts Risiken. Deshalb rät die DLRG zur Vorsicht. Viele Menschen gehen aufgeheizt ins Wasser ohne sich abzukühlen. Doch die Gewässer sind oft nur an der Oberfläche aufgewärmt. Schon wenig tiefer ist das Wasser meist sehr kalt – ein Schwächeanfall oder gar ein Infarkt können die Folgen sein. Wer in der Natur schwimmen geht, sollte besonders vorsichtig sein. In Seen und Flüssen treten oft unerwartet starke Strömungen auf. Nur wirklich gute und geübte Schwimmer können damit umgehen.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: Patrick Pleul / dpa,

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