Ein Selfie sagt mehr als 1000 Worte

Eine junge Frau analysiert die Selbstportraits und wird so zum Doktor

Selfies gehören für Viele, gerade Jugendliche, mittlerweile zum Alltag. Doch was steckt eigentlich hinter den Selbstportraits und was sagen sie über uns aus?

Ein Selfie sagt mehr als 1000 Worte (Foto: SAT.1 NRW)

 Bild: SAT.1 NRW,

Politiker machen sie – Sportler sowieso – ja sogar der Papst ist dabei. Selfies! Sage und schreibe 1 Millionen werden weltweit gemacht – wohlgemerkt jeden einzelnen Tag! Und wohl keiner in NRW kennt sich damit so gut aus wie Sie: Lydia Korte aus Siegen – sie schreibt aktuell sogar ihren Doktor über Selfies und weiß alles über die Schnappschüsse. Laut Expertin gibt es genau drei Kategorien von Selfies.

Kategorie 1: Der Attraktivitätscheck. Meist allein – schön in Szene gesetzt und anschließend gepostet, um zu testen wie hübsch man denn nun ist.

Kategorie 2: Das „Hier-bin-ich-Selfie“. Ob Party, Ausflug oder Kurztrip. Hier geht es darum zu zeigen wo man ist und vielleicht sogar die anderen etwas neidisch zu machen.

Kategorie 3: Das Selfie mit anderen. Das ist um sich selber daran zu erinnern mit wem man wann zusammen war.

Ob nun Attraktivitätscheck – das „Hier-bin-ich-Selfie – oder das Selfie mit anderen. Jeder Schnappschuss passt in eine dieser Kategorien.

Schlagwörter: Analyse, Aufnahme, Auswirkung, Bedeutung, Doktorarbeit, Erscheinungsbild, Foto, Fremdwahrnehmung, Gesellschaft, Selbstportrait, Selbstwahrnehmung, Selfie, Siegen

Dieser Beitrag ist in der Sendung vom 13.07.2016 erschienen. Das zugehörige Video ist am Tag der Sendung ab ca. 19:00 verfügbar.

Zuletzt aktualisiert am . | Beitrag erstellt von  | Bild-Quellen: SAT.1 NRW,

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